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Zwischen Himmel und Wasser: Was schwimmt und wer eine solche Session besuchen sollte

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Dieses Verfahren verursacht unterschiedliche Gefühle und Empfindungen. Einige erschrecken schon bei dem Gedanken daran, andere tauchen in einen Zustand der Gelassenheit ein, der fast intrauterin ist, und scheinen erneut zu gebären. Auf die eine oder andere Weise wurde Floating erfunden, um das Nervensystem vollständig zu entspannen, und für diejenigen, die damit Probleme haben, ist es einen Versuch wert.

Floating (vom englischen Float – „auf der Oberfläche schweben“) wurde bereits Mitte des letzten Jahrhunderts von dem amerikanischen Neurophysiologen und Psychoanalytiker Dr. John Lilly erfunden, der nach einer Methode suchte, um den Geist während des Seins vollständig zu entspannen bewusst. So kam er auf die Idee, eine Person in Bedingungen zu versetzen, in denen es keine Reizstoffe gibt, sondern nur einen angenehmen Zustand, in dem absolut nichts von den Sinnen wahrgenommen wird. Und die Lösung war gefunden. Nach mehreren Verbesserungen ist das Floating als Methode zur Heilung und Wiederherstellung des Körpers bis in unsere Zeit gekommen. Die klassische Möglichkeit besteht darin, eine Person in eine individuelle Kammer mit warmem Wasser (Körpertemperatur der Person und der Raumluft) zu bringen, das eine hohe Salzkonzentration enthält, so dass der Körper wie ein Floß an der Oberfläche bleibt. Gleichzeitig ist die Kammer komplett schallisoliert und komplett dunkel. So tritt der Körper in eine Atmosphäre völliger Ruhe ein, in der sich das Gehirn neu konfigurieren, menschliche Erfahrungen transformieren und seine Ressourcen aktivieren kann, wodurch Sie Stress und sogar chronische Schmerzen lindern können. Dennoch nimmt nicht jeder aufgrund der Besonderheiten der Psyche das klassische Floating gelassen wahr. Einige nennen die Schwimmerkammern sogar „Wassersärge“. Daher wurden andere Optionen entwickelt, die es einer größeren Anzahl von Menschen ermöglichten, das einzigartige Verfahren auszuprobieren. Das Einbeziehen von Ton- und Lichtbegleitung, das Schwimmen in offenen Becken oder gemeinsam widerspricht jedoch seinem ursprünglichen Ziel – der vollständigen Isolation. Daher kann man nicht mit der einzigartigen Wirkung der sogenannten sensorischen Deprivation rechnen. Es gibt auch "trockenes" Schwimmen, die durch die spezielle Beschichtung der Wanne den Kontakt des Körpers mit Wasser ausschließt, aber ein Gefühl der Schwerelosigkeit bewahrt. Trotz der kardinalen Unterschiede wirken sich moderne Varianten des Floatens dennoch positiv auf den menschlichen Körper und die Psyche aus. Praktisch schwerelos zu sein, in einer angenehmen und angenehmen Atmosphäre, lässt den Körper entspannen, sich beruhigen und negative Gedanken ablegen.3 Tricks zur schnellen Stressbewältigung Vor dem Floating können Sie eine entspannende Massage durchführen, die besonders bei Nacken- oder Rückenproblemen zu empfehlen ist. Kontraindikationen für den Eingriff können Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Epilepsie, unverheilte Wunden, Haut- und Ohrenerkrankungen sowie ein Rauschzustand sein.

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